Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 10. März 2010
WISSING: Bundesfinanzminister Schäuble steht im Wort: Keine deutschen Steuergelder für Griechenland
BERLIN. Zu der Forderung von Bundesfinanzminister Schäuble nach Einführung eines Europäischen Währungsfonds, erklärt der Vorsitzende des Finanzausschusses Volker WISSING:
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 25. Februar 2010
WISSING: SPD muss Steinbrück-Honorare offenlegen
BERLIN. Zu den Berichten über die Vermarktung von Gesprächen mit dem ehemaligen SPD-Finanzminister Peer Steinbrück während dessen Amtszeit, erklärt der Vorsitzende des Finanzausschusses Volker WISSING:
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 22. Februar 2010
WISSING: Schäuble muss Rechtssicherheit bei Griechenlandhilfen garantieren
BERLIN. Zu Medienberichten über Hilfen der Euro-Gruppe für Griechenland erklärt der Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages Volker WISSING:
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 15. Februar 2010
WISSING: Griechenland-Debatte muss versachlicht werden
BERLIN. Zu der Forderung des Stellvertretenden Vorsitzenden der Unionsfaktion und Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Michael Fuchs nach einem Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone, erklärt der Vorsitzende des Finanzausschusses Volker WISSING:
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 11. Februar 2010
WISSING: Union soll ein Konzept zur Reform der Mehrwertsteuer vorlegen
BERLIN. Zu der Forderung des gesundheitspolitischen Sprechers der Unionsfraktion Jens Spahn nach einem ermäßigten Umsatzsteuersatz für Medikamente, erklärt der Vorsitzende des Finanzausschusses Volker WISSING:
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 8. Februar 2010
WISSING: Kein Automatismus beim Ankauf von Bankdaten-CDs
BERLIN. Zu den Medienberichten, dass auch in anderen Bundesländern CDs mit Bankdaten zum Ankauf angeboten wurden, erklärt der Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages Volker WISSING:
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 5. Februar 2010
WISSING: Entscheidung über den Ankauf der Daten-CD muss vor Gericht bestehen
BERLIN. Zum Abschluss der rechtlichen Prüfung des CD-Kaufs durch die Finanzbehörden erklärt der Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages Volker WISSING:
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 2. Februar 2010
WISSING: FDP begrüßt Forderung der Union nach Mehrwertsteuerreform
BERLIN. Zu der Forderung des stellvertretenden Vorsitzenden der Unionsfraktion, Michael Meister, nach einer umfassenden Mehrwertsteuerreform, erklärt der Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages Volker WISSING:
Vizefraktionschef der Union setzt auf Bad Banks
... im Handelsblatt in der Ausgabe Nr. 2 vom 5. Januar 2010, Seite 33 in einem Artikel von Frank M. Drost:
"...Von einer Verlängerung der Frist für die „Bad Banks“ hält Volker Wissing (FDP) wenig. „Ich halte von dem Konzept nicht so viel. Es ist von der Kreditwirtschaft nicht angenommen worden und hat damit auch keinen wesentlichen Beitrag für die Lösung der Probleme geleistet“, sagte der Vorsitzende des Bundestags-Finanzausschusses dem Handelsblatt. Allenfalls könnte er sich eine grundsätzliche Überarbeitung des Modell vorstellen..."
Weiterführende Informationen:
Vollständiger Beitrag auf www.handelslbatt.com
Wissing zitiert...
... im Handelsblatt in der Ausgabe Nr. 2 vom 5. Januar 2010, Seite 33 in einem Artikel von Frank M. Drost: "...Von einer Verlängerung der Frist für die „Bad Banks“ hält Volker Wissing (FDP) wenig. „Ich halte von dem Konzept nicht so viel. Es ist von der Kreditwirtschaft nicht angenommen worden und hat damit auch keinen wesentlichen Beitrag für die Lösung der Probleme geleistet“, sagte der Vorsitzende des Bundestags-Finanzausschusses dem Handelsblatt. Allenfalls könnte er sich eine grundsätzliche Überarbeitung des Modell vorstellen..."
Weiterführende Informationen:
Vollständiger Beitrag auf www.handelslbatt.com
''Diese Steuerreform ist kein Selbstzweck''
mit Sandra Schulz, Deutschlandradio am 29. Dezember 2009:
Der Bundesregierung steht die Planung der für 2011 angedachten großen Steuerreform bevor, die abermals viele Milliarden Euro Entlastung bringen soll. Zwar gibt es selbst in den Reihen der schwarz-gelben Koalition Zweifler, Volker Wissing (FDP), Vorsitzender des Finanzausschusses, zeigt sich aber optimistisch, dass dies der richtige Weg sei.
Weiterführende Informationen:
Vollstäniger Text des Interviews
Wissing im Gespräch
mit Sandra Schulz, Deutschlandradio am 29. Dezember 2009: Der Bundesregierung steht die Planung der für 2011 angedachten großen Steuerreform bevor, die abermals viele Milliarden Euro Entlastung bringen soll. Zwar gibt es selbst in den Reihen der schwarz-gelben Koalition Zweifler, Volker Wissing (FDP), Vorsitzender des Finanzausschusses, zeigt sich aber optimistisch, dass dies der richtige Weg sei.
Weiterführende Informationen:
Vollstäniger Text des Interviews
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 17. Dezember 2009
WISSING: Geschäftsmodell der Post basiert auf Subventionen
BERLIN. Zu der Ankündigung der Deutschen Post AG gegen die Abschaffung des Mehrwertsteuerprivilegs im Großkundengeschäft klagen zu wollen, erklärt der Vorsitzende des Finanzausschusses und Finanzexperte Volker WISSING:
Wissing im Gespräch..
Link zur Sendung
Interview zum Download über www.radioeins.de
Krisengipfel mit Merkel, Westerwelle, Carstensen und Kubicki
mit Radio eins rbb am 14. Dezember 2009 um 7:20 Uhr:Link zur Sendung
Interview zum Download über www.radioeins.de
Wissing zitiert...
Macht Deutschland wieder den Zahlmeister?
auf www.bild.de in einem Beitrag von Jan W. Schäfer zu der sich zuspitzenden Finanzkrise Griechenlands vom 11. Dezember 2009:
Wissing zitiert...
... ''Es kann nicht sein, dass der Staat, der in großem Umfang bereits den Banken geholfen hat, jetzt Altgeschäfte aufkauft und Banken von Risiken befreit. Das macht ordnungspolitisch keinen Sinn und hilft auch nicht wirklich für die Zukunft.'' ...
Weiterführende Informationen:
Video des Interviews
Gefährliche Kredite
in Frontal21, in der Sendung vom 8. Dezember 2009, in einem Beitrag von Martin Giesler und Reinhard Laska:... ''Es kann nicht sein, dass der Staat, der in großem Umfang bereits den Banken geholfen hat, jetzt Altgeschäfte aufkauft und Banken von Risiken befreit. Das macht ordnungspolitisch keinen Sinn und hilft auch nicht wirklich für die Zukunft.'' ...
Weiterführende Informationen:
Video des Interviews
Dr. Volker Wissing schreibt in der FAZ
(01.12.2009) Der Verbriefungsmarkt liegt nach wie vor am Boden. Das Verhältnis der Banken untereinander wird weniger von Geschäften als vielmehr von einem tiefsitzenden Misstrauen gegeneinander geprägt. Keiner traut dem nächsten, und jeder traut jedem alles zu. Es ist daher nur allzu verständlich, dass die Bereitschaft der Geldinstitute, verbriefte Forderungen eines anderen Institutes aufzukaufen oder zu wirtschaftlich interessanten Konditionen zu übernehmen, derzeit gering ist. Im Moment fehlt es den Banken nicht an Geschäftsmöglichkeiten, es fehlt nicht an Liquidität, sondern an Vertrauen und Sicherheit.
Ein unmoralisches Angebot der Banken
(01.12.2009) Der Verbriefungsmarkt liegt nach wie vor am Boden. Das Verhältnis der Banken untereinander wird weniger von Geschäften als vielmehr von einem tiefsitzenden Misstrauen gegeneinander geprägt. Keiner traut dem nächsten, und jeder traut jedem alles zu. Es ist daher nur allzu verständlich, dass die Bereitschaft der Geldinstitute, verbriefte Forderungen eines anderen Institutes aufzukaufen oder zu wirtschaftlich interessanten Konditionen zu übernehmen, derzeit gering ist. Im Moment fehlt es den Banken nicht an Geschäftsmöglichkeiten, es fehlt nicht an Liquidität, sondern an Vertrauen und Sicherheit.
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 25. September 2009
WISSING: SPD hat Finanzaufsicht verschlafen
BERLIN. Zu der Forderung des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier nach einem nationalen Alleingang bei der Regulierung der Finanzmärkte, erklärt der Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages Volker WISSING:
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 20. September 2009
WISSING: SPD bereitet Wahlbetrug vor
BERLIN. Zur Meldung des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“, dass die Besteuerung aller Finanztransaktionen lediglich eine Position der SPD, aber nicht des Bundesministeriums der Finanzen sei, erklärt der Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss Volker WISSING:
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 18. September 2009
WISSING: Der HRE-Untersuchungsausschuss war ein Erfolg
BERLIN. Die Vertreter der Oppositionsfraktionen im Untersuchungsausschuss zur Hypo Real Estate (HRE) legen bei der heutigen Sitzung des Untersuchungsausschusses ein gemeinsames Sondervotum der Oppositionsfraktionen zum Sachstandsbericht vor. Dazu erklärt der Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Untersuchungsausschuss Volker WISSING:
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 7. September 2009
WISSING: Ein Finanzminister auf Abruf
BERLIN. Zur Meldung des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ über die „Belohnung“ von Bundesfinanzminister Steinbrück mit einem internationalen Posten, erklärt der Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss Volker WISSING:
Pressemitteilung von Dr. Volker Wissing, MdB vom 4. September 2009

