Rede zu dem Antrag ''Auswege aus der Krise: Steuerpolitische Gerechtigkeit und Handlungsfähigkeit des Staates wiederherstellen'', Drs 17/2944, 7. Oktober 2010
..Rede vor dem Deutschen Bundestag Sehr geehrte Frau Präsidentin!Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Selbst die SPD sagt, dass Ihre Forderung nach einer Vermögensteuer, die 80 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen ergeben soll, bestenfalls lächerlich ist. Frau Kollegin Höll, finanzieren können Sie mit dieser Luftbuchung in diesem Staat gar nichts.
(Florian Pronold (SPD): Mit Luftbuchungen kennen Sie sich aus, Herr Wissing!)
Sie können damit der Wirtschaft schaden, Sie können diesem Standort schaden, Sie können Arbeitsplätze gefährden, aber Sie können so überhaupt nichts erreichen.
(Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)
Das gilt für Ihren gesamten Antrag. Sie haben nicht ein positives Wort über die Menschen geschrieben, die den Sozialstaat finanzieren. Sie haben kein positives Wort über Steuerzahlerinnen und Steuerzahler geschrieben.
(Zurufe von der LINKEN: Oh!)
Ihre Devise ist: Wer in diesem Land viel arbeitet, der soll sich schämen und möglichst hohe Steuern zahlen, damit die Linken das verteilen können. Das ist der Geist Ihres Antrags.
(Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Das ist ja so platt!)
Vizepräsidentin Gerda Hasselfeldt: Herr Kollege Wissing, gestatten Sie eine Zwischenfrage des Kollegen Birkwald?
Dr. Volker Wissing (FDP): Ja, bitte.
(Florian Pronold (SPD): Verlängert dem doch nicht die Redezeit!)
Matthias W. Birkwald (DIE LINKE): Herr Kollege Wissing, sind Sie bereit, zur Kenntnis zu nehmen, dass die Kollegin Dr. Barbara Höll vorhin in ihrer Rede deutlich gemacht hat, dass Die Linke auch für die Einkommensteuersenkung all derer eintritt, die null bis 70 000 Euro brutto im Jahr verdienen und dass wir damit selbstverständlich diejenigen goutieren, die viel und gut arbeiten? Denn für wenig Arbeit bekommt man ein solches Einkommen nicht. Nehmen Sie auch zur Kenntnis, dass wir insofern einerseits die Partei der sozial Benachteiligten, andererseits auch die Partei der Mittelschicht sind?
(Beifall bei der LINKEN - Lachen bei Abgeordneten der CDU/CSU und der FDP)
Dr. Volker Wissing (FDP): Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie die ungeheuerliche Behauptung aufstellen, dass die Linke die Partei der Mitte sein möchte.
(Matthias W. Birkwald (DIE LINKE): Der Mittelschicht!)
Das nehme ich zur Kenntnis. Ich weise das aber, Herr Kollege, mit aller Entschiedenheit zurück; denn Sie haben in diesem Parlament bisher nur Anträge vorgelegt, die einen Angriff nach dem anderen auf die Mitte dieses Landes darstellen. Diese Angriffe wehren wir entschlossen ab, weil wir der Meinung sind, dass die leistungsfähige Mitte dieses Landes
(Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Aber wir entlasten auch 70 000 und finanzieren das gegen! - Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Die haben Sie ja noch mehr belastet!)
nicht durch die Linken in diesem Hause beschädigt werden darf. Sie braucht vielmehr Unterstützung, weil die Leistungsträgerinnen und Leistungsträger der Bundesrepublik Deutschland ungerecht besteuert werden. Es gibt einen Mittelstandsbauch
(Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Wir haben vorgeschlagen, ihn abzuschaffen! Und was war? Sie stimmten nicht zu! - Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Wir haben gesagt: Den Mittelstandsbauch schaffen wir ab!)
und eine kalte Progression. Dieses Problem müssen wir angehen. Man löst es aber nicht, indem man diese Menschen ständig beschimpft, so wie Sie es tun, und man löst es auch nicht, indem man für die mittleren Einkommen ständig noch höhere Steuern fordert.
(Florian Pronold (SPD): Aber der Mittelstandsbauch ist doch von einer FDP-Regierung beschlossen worden! Das wart ihr doch selber! Eigene Sünden! - Nicolette Kressl (SPD): Das ist doch der Waigel-Bauch!)
Sie sind nicht ansatzweise eine Partei für den Mittelstand. Sie sind auch keine Partei für die Mitte. Wenn man sich vergegenwärtigt, Herr Kollege, dass Sie 80 Milliarden Euro jährlich
(Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Jetzt aber nicht ausweichen, sondern die Frage beantworten! - Katja Kipping (DIE LINKE): Frage!)
lassen Sie mich doch antworten! durch eine Vermögensteuer aus der deutschen Wirtschaft und dem deutschen Mittelstand
(Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Sind Millionäre der Mittelstand? - Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Das ist doch Privatvermögen!)
ich bin noch nicht fertig herausziehen möchten, dann können Sie sich nicht hinstellen und behaupten, Sie seien eine Partei, die sich für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einsetzt. Denn das Schlimmste, was man den Menschen antun kann, ist, ihren Arbeitsplatz zu gefährden. Das tun Sie mit Ihrem Antrag.
(Beifall bei der FDP und der CDU/CSU - Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Alle Millionäre sind normale Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer! Genau!)
Lassen Sie uns über den Geist Ihres Antrags reden. Wenn der Kollege Gutting, bezogen auf unser Steuersystem nur darüber hat er gesprochen , völlig zu Recht sagt, dass sich Leistung lohnen muss, dann hat er die Wahrheit gesagt und eine Kernaussage der sozialen Marktwirtschaft betont. Dass die Sozialdemokraten dem widersprechen und das als Ideologie diffamieren, zeigt, wohin Sie sich entwickeln, meine Damen und Herren.
(Beifall bei der FDP und der CDU/CSU)
Sie haben das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft nicht verstanden. Leistung ist nämlich nichts Schlechtes, sondern Leistung ist der Kern, auf dem dieses System beruht. Soziale Marktwirtschaft heißt nicht nur Verteilen, sondern vor allem erst einmal Erwirtschaften, bevor es etwas zu verteilen gibt. Dass die Linke das nicht versteht, wundert uns nicht. Dass die SPD zunehmend ins gleiche Horn bläst, ist bedauerlich.
(Florian Pronold (SPD): Sich erst auf uns beziehen und uns dann kritisieren!)
Ihre Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit sind im Kern unsozial. Sie reduzieren den Sozialstaat auf einen Verteilungsstaat;
(Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Das stimmt doch überhaupt nicht!)
deswegen hat auch Frau Kressl nur vom Verteilen gesprochen. Ihr Sozialstaat ist auch kein aktivierender, sondern er ist vor allen Dingen ein kassierender Sozialstaat.
(Lachen bei Abgeordneten der LINKEN)
Was Sie auf der Verteilungsseite an sozialer Gerechtigkeit erreichen wollen, konterkarieren Sie durch soziale Ungerechtigkeiten auf der Steuerseite.
Vizepräsidentin Gerda Hasselfeldt: Herr Kollege Wissing, gestatten Sie noch eine Zwischenfrage des Kollegen Troost?
Dr. Volker Wissing (FDP): Ja. Auch der Kollege Troost darf eine Zwischenfrage stellen. Vizepräsidentin Gerda Hasselfeldt: Bitte sehr.
Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Herr Kollege Wissing, auch unter Ihrer Mitwirkung hat Helmut Kohl 16 Jahre lang regiert. Die Frage ist: Hat sich Leistung damals gelohnt oder nicht? Wenn wir heute noch das Steuersystem von 1998 hätten, hätten die öffentlichen Haushalte jedes Jahr um über 50 Milliarden Euro höhere Steuereinnahmen. Insgesamt ist über eine halbe Billion Euro durch die Steuersenkungspolitik, die seitdem gemacht wurde, verloren gegangen.
(Frank Schäffler (FDP): Quatsch! Das war eine gute Zeit für Deutschland!)
Ist es tatsächlich so, dass wir diejenigen sind, die Leistung bestrafen? Oder kann man nicht, wenn man Steuermehreinnahmen erzielt, auch für mehr Steuergerechtigkeit sorgen?
(Beifall bei der LINKEN - Dr. h. c. Hans Michelbach (CDU/CSU): Hauptsache, es kommt keine Globalisierung!)
Dr. Volker Wissing (FDP): Herr Kollege, Ihre Frage beruht auf einem Irrtum. Das Problem der Linken ist: Sie nehmen immer irgendwelche Zahlen, glauben, Sie könnten diese Zahlen der Realität überstülpen und würden dann ein auch nur ansatzweise realistisches Ergebnis erzielen. Das ist, wie gesagt, ein Irrtum der Linken.
(Katja Kipping (DIE LINKE): Das ist ja völlig vorbei an der Frage! - Matthias W. Birkwald (DIE LINKE): Eine peinliche Antwort, Herr Kollege!)
Fakt ist, dass sich die Wirtschaft in diesem Land unter der Regierung von Helmut Kohl positiv entwickelt hat. Fakt ist, dass sich die Wirtschaft unseres Landes auch unter dieser christlich-liberalen Koalition sehr positiv entwickelt. Der IWF hat die Wachstumszahlen erneut nach oben korrigiert.
(Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Und was hat die FDP damit zu tun?)
Was auch Sie freuen sollte hier sollten Sie wirklich etwas Positives für die Regierung übrig haben , ist, dass die Arbeitslosigkeit in Deutschland sinkt.
(Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Wie war das denn bei Helmut Kohl? - Petra Hinz (Essen) (SPD): Dazu haben Sie doch gar nichts beigetragen!)
Das ist die Messlatte, an der wir uns messen lassen wollen. Das sind die ersten Erfolge unserer wachstumsorientierten Politik. Ihre Vergleiche hinken. Fest steht: Die Bundesrepublik Deutschland ist auf einem guten Weg, weil diese christlich-liberale Koalition wie eine Eins zur sozialen Marktwirtschaft steht. Sie tun es nicht.
(Beifall bei der FDP und der CDU/CSU)
Meine Damen und Herren, Sie stellen Steuergerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit immer wieder als Widerspruch dar. In Wahrheit sind Steuergerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit zwei Seiten derselben Medaille.
(Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Sie machen eine sozial ungerechte Politik und eine sozial ungerechte Steuerpolitik! Das stimmt!)
Ein gerechtes Steuersystem ist ein ganz erheblicher Beitrag für soziale Gerechtigkeit. Da Sie in Ihrem Antrag wieder schreiben, dass das Steuerrecht Spitzensteuersatzzahler bevorzuge, will ich Ihnen die Fakten vorhalten. Seit 1958, Frau Kollegin Höll, wurden bei nahezu jeder Steuerreform der Einkommensfreibetrag angehoben und der Eingangssteuersatz gesenkt. Das ist die Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland. Kontinuierlich wurde immer mehr für die unteren Einkommen getan.
(Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Immer wurde der Spitzensteuersatz gesenkt!)
1958 lag der Einkommensfreibetrag bei rund 860 Euro bei einem Eingangssteuersatz von 20 Prozent. Heute liegt er bei 8 004 Euro bei einem Steuersatz von 10 Prozent. Sie beklagen, dass sich die Entwicklung für die Empfänger niedriger Einkommen negativ und für Spitzensteuersatzzahler positiv darstelle.
(Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Das ist doch nur eine Anpassung an die Inflation!)
Jetzt reden wir über die Einkommensgrenze beim Spitzensteuersatz. 1958 lag sie bei 56 000 Euro, während sie heute bei 52 000 Euro liegt. Das ist die gegenteilige Entwicklung.
(Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Sagen Sie doch mal die Steuersätze dazu!)
Der Staat hat den Spitzensteuersatz immer mehr zu einem Steuersatz der Mitte gemacht. Sie behaupten, dass Spitzensteuersatzzahler reiche Leute seien. Das ist Unfug. Sie können das so oft wiederholen, wie Sie wollen. Sie führen die Leute damit hinter die Fichte. Der Spitzensteuersatz in Deutschland ist der Steuersatz für Facharbeiter und für gut ausgebildete Angestellte. Das ist nicht der Steuersatz von reichen Leuten oder von Millionären.
(Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Deswegen schieben wir das auch nach oben!)
Deswegen sind Sie keine Partei, die sich um die Mitte in Deutschland bemüht. Sie sind eine Partei, die die Mitte in Deutschland angreift, weil Sie sie abkassieren wollen.
(Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Das stimmt ja gar nicht!)
Ihre falschen Behauptungen führen darüber hinaus dazu, dass die Leute Ihnen auch noch glauben.
(Lachen bei der LINKEN)
Klargestellt werden muss, dass der Spitzensteuersatz der Steuersatz für Facharbeiter und der Steuersatz der Mitte ist. Eine Partei, die hier Hand anlegt, kann nichts mit sozialer Gerechtigkeit im Sinn haben, meine Damen und Herren.
(Beifall bei der FDP und der CDU/CSU - Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Die Facharbeiter sind die Millionäre!)
Wir haben einen gesellschaftlichen Konsens, dass starke Schultern viel tragen. Bei Ihnen lautet die eigentliche Forderung, starke Schultern sollten alles tragen und auch alles ertragen. Wir sagen: Auch dabei gibt es Grenzen. Für mittlere Einkommen und für die aufstrebende Mitte in Deutschland muss es noch Luft zum Atmen geben. Sie braucht die soziale Marktwirtschaft.
(Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Warum wächst das Vermögen so schnell an?)
Dort ist Leistungsbereitschaft vorhanden. Dort wird unser Wohlstand erwirtschaftet. Hören Sie auf, diese Leute zu diffamieren. Sagen Sie doch einmal Danke an alle Empfänger mittlerer Einkommen in Deutschland,
(Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Das sind nicht die mittleren, das sind die Spitzeneinkommen! Schauen Sie sich einmal die Einkommensverteilung an!)
die hohe Steuern zahlen und die mit Mittelstandsbauch und kalter Progression auch während der Krise dazu beigetragen haben, dass der Staat handlungsfähig bleibt und dass sich das Steueraufkommen positiv entwickelt. Das ist die Leistung der Mitte in Deutschland.
(Beifall bei Abgeordneten der FDP)
Dass man diese Leute gegenwärtig nicht entlasten kann, ist bedauerlich. Denn die Krise, Frau Kollegin Kressl, liegt noch nicht hinter uns. Wir sind noch mitten in der Krise. Aber man darf auch einmal der Mitte in Deutschland danken:
(Zuruf von der LINKEN)
danke für die Leistungsbereitschaft, danke für die Finanzierung dieses Staates und des Sozialstaates. Das hätte in Ihrem Antrag stehen müssen.
(Beifall bei der FDP und der CDU/CSU - Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Wir entlasten genau diese mit den Steuern!)
5 Prozent der oberen Einkommensschichten erwirtschaften heute bereits 42 Prozent des Einkommensteueraufkommens.
(Dr. Axel Troost (DIE LINKE)): 35 Prozent der Gesamteinkommen!)
Sie können natürlich sagen: Warum erwirtschaften 5 Prozent nur 42 Prozent? Sie können sagen: Die sollen alles machen.
(Dr. Axel Troost (DIE LINKE): Die haben aber so viel Einkommen!)
Das ist eben die Frage. Irgendwann kippt die Gerechtigkeitsfrage.
(Dr. Axel Troost (DIE LINKE): In der Tat!)
In Deutschland darf gesagt werden - Herr Kollege Gutting hat es ausgeführt -: Leistung darf sich lohnen; Leistung muss sich lohnen. Man darf sich mit den Menschen freuen, die sich in Deutschland anstrengen, die ihrer Arbeit nachgehen, die Risiken auf sich nehmen und die investieren. Ich denke dabei an mittelständische Unternehmen, an Handwerker, die auch in der Krise Risiken eingehen, die an dieses Land und den Zusammenhalt in dieser Gesellschaft glauben.
(Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Glauben reicht nicht, sie müssen etwas dafür tun!)
Man darf diesen Leuten danken und muss nicht fordern, immer mehr abzukassieren. Ihre Umverteilungsfantasien sind schlicht und einfach nicht finanzierbar.
(Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Sie haben umverteilt!)
Selbst wenn Sie Ihren Angriff auf die Mitte in Deutschland durchsetzen könnten, wären Ihre Umverteilungsfantasien immer noch nicht finanzierbar.
(Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Jetzt ist aber gut!)
Deswegen: Hören Sie auf, dieses Ziel weiter zu verfolgen. Dafür finden Sie keine Mehrheiten in diesem Land. Das ist gut so, weil Sie den Wohlstand in der Bundesrepublik Deutschland in Wahrheit abbauen und nicht aufbauen helfen.
(Beifall bei der FDP und der CDU/CSU)
Meine Damen und Herren, es bleibt dabei, dass die Linke für höhere Sozialleistungen durch höhere Steuern kämpft. Die CDU/CSU und die FDP kämpfen dafür, dass die Menschen Lohn und Arbeit haben, damit sie auf Sozialleistungen nicht angewiesen sind. Das ist unsere Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit. Wir verfolgen sie weiter. Wir sind auf einem guten Weg. Die Zahlen sprechen für sich. Deswegen brauchen wir Ihre nicht einmal sinnvollen, geschweige denn gut gemeinten Ratschläge nicht. Sie führen die Menschen mit falschen Informationen hinter die Fichte
(Dr. Barbara Höll (DIE LINKE): Nein! Es ist Geld da!)
und leisten keinen Beitrag zur Stärkung des Wohlstandes dieses Landes. Deswegen lehnen wir Ihren Antrag selbstverständlich ab.
(Beifall bei der FDP und der CDU/CSU)


