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WISSING: Ein Finanzminister auf Abruf

BERLIN. Zur Meldung des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ über die „Belohnung“ von Bundesfinanzminister Steinbrück mit einem internationalen Posten, erklärt der Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss Volker WISSING:

Peer Steinbrück ist ein Finanzminister auf Abruf. Nachdem die Bundeskanzlerin sein Management der Finanzkrise öffentlich kritisiert hat, soll er nun „weggelobt“ werden. Der Finanzminister selbst glaubt nicht mehr an eine politische Zukunft in Deutschland und sucht nach einer angemessenen Versorgung auf internationaler Ebene.

Gemessen an seinen eigenen Zielen ist Peer Steinbrück grandios gescheitert. Nicht ein einziges der dringenden finanzpolitischen Probleme unseres Landes hat er wirklich gelöst. In der Aufschwungphase hat er die Finanzen nicht saniert, im Abschwung hingegen vollends den Überblick darüber verloren. Es ist verständlich, dass Frau Merkel nicht länger auf Peer Steinbrück setzt.

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Dr. Volker Wissing zur Eurokrise

 

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