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WISSING: SPD muss Steinbrück-Honorare offenlegen

BERLIN. Zu den Berichten über die Vermarktung von Gesprächen mit dem ehemaligen SPD-Finanzminister Peer Steinbrück während dessen Amtszeit, erklärt der Vorsitzende des Finanzausschusses Volker WISSING:

Medienberichten zufolge hat die SPD über den Vorwärts-Verlag Gespräche mit dem damaligen SPD-Finanzminister Peer Steinbrück vermarktet. Gespräche mit einem Minister, der über milliardenschwere Rettungspakete für Banken und Unternehmen entschieden hat, wurden von der SPD gegen Geld angeboten. Um den Eindruck der Käuflichkeit zu widerlegen, muss die SPD alle Honorare offenlegen, die sie für Vorträge, Kaminabende und ähnliche Veranstaltungen mit Peer Steinbrück während seiner Amtszeit erhalten hat. Die zahlenden Personen und Unternehmen müssen der Öffentlichkeit benannt werden.

Hintergrundinformationen:

Bericht auf Spiegel-online über die Vermarktung von Kaminabenden mit SPD-Politikern

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