Vita

 

"Früher war alles besser". Diesen Satz habe ich schon früher gehasst. Als geborener Pfälzer möchte ich lieber, dass das ganze Land mutig an die Herausforderung Zukunft geht.

 

Als früherer Richter und Vorsitzender des Finanzausschusses im Bundestag stehe ich für Gerechtigkeit und eine Politik, die rechnen kann. Durch meine Anwaltskanzlei kenne ich nicht nur die Probleme unseres Landes, sondern habe ich auch Ideen für deren Lösungen, um Rheinland-Pfalz zum Gründer- und Mittelstandsland Nr. 1 zu machen.

 

Schauen wir nach vorn: Mit Man-Power, die den Haushalt macht und allen reinen Wein einschenkt. Ich möchte als Anwalt für mein Heimatland antreten, denn Rheinland-Pfalz hat enorme Möglichkeiten und gute Aussichten. Ich will nicht nur über Probleme reden, sondern auch Chancen sehen.

 

Ihr

 

Volker Wissing


Persönliches

  • Geboren am 22.04.1970 in Landau in der Pfalz, verheiratet und Vater einer Tochter
  • Schulbesuch in Dierbach und Bad Bergzabern
  • Von 1986 bis 2000 Organist im Nebenamt bei der Protestantischen Kirchengemeinde Heuchelheim
  • 1989 Abitur am Gymnasium Bad Bergzabern
  • Parallel zur Schulausbildung Besuch des Kirchenmusikalischen Seminars in Bad Bergzabern
  • 1989 Organistenprüfung und Anerkennung als Kirchenmusiker

Politisches

  • 1998 Eintritt in die FDP
  • 1999 Vorsitzender des FDP-Stadtverbandes Landau
  • 2000 Mitglied des FDP-Bezirksvorstandes Pfalz
  • 2001 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Landau/ Südliche Weinstraße
  • Seit 2004 Mitglied des Landesvorstandes der FDP-Rheinland-Pfalz
  • 2004 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Seit 2007 Mitglied des FDP-Bundesvorstandes
  • 2009 bis Juni 2011 Vorsitzender des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages
  • 2010 bis 2013 Finanzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
  • 2011 bis 2013 Stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion
  • Seit 2011 Vorsitzender der FDP Rheinland-Pfalz
  • Seit 2013 Mitglied des Präsidiums der FDP

Berufliches

 

Richter am Landgericht a.D.

  • 1989 bis 1991 Studium der Rechtswissenschaften und des französischen Rechts an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken
  • 1991 bis 1994 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg im Breisgau
  • 1994 Erstes Juristisches Staatsexamen in Freiburg im Breisgau
  • 1994 bis 1996 Referendariat im Bezirk des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken
  • 1996 Zweites Juristisches Staatsexamen in Mainz
  • 1996 Leiter der Widerspruchsstelle der Sonderabfallmanagement Gesellschaft (SAM) GmbH in Mainz
  • 1996 bis 1997 Parallel zur Tätigkeit bei der SAM: Promotion im Bereich des Verwaltungsrechts (Abfallrecht) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster/Westfalen, Zentralinstitut für Raumordnung und Landesplanung, bei Prof. Dr. Werner Hoppe
  • 1997 Berufung ins Richteramt , zunächst Landgericht Zweibrücken
  • Juli 1997 bis Februar 1999 Staatsanwalt in Landau
  • 1998 bis 2001 Lehrauftrag an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, FASK Germersheim, für fachsprachliches Übersetzen aus dem Französischen ins Deutsche auf dem Gebiet des Rechts
  • März 1999 bis Dezember 1999 Amtsgericht Landau, Haft- und Ermittlungsrichter, Insolvenzrichter, Vormundschaftsrichter und Strafrichter für Beschleunigte Verfahren
  • 2000 Referent im Ministerbüro von Justizminister Herbert Mertin
  • 2001 Ernennung zum Richter am Landgericht Landau und Abordnung an das Ministerium der Justiz nach Mainz
  • August 2001 bis Januar 2004 Persönlicher Referent, Kabinetts- und Parlamentsreferent sowie Programmbeauftragter von Justizminister Herbert Mertin
  • Seit 1. Januar 2014 Generalsekretär des Senate of Economy international, der globalen Organisation des deutschen Senat der Wirtschaft